von: Andre am: Mittwoch, 24.03.2010
Ein Klassiker der väterlichen Geburtsvorbereitung und eine weitere Anschaffung: die Kamera. Jetzt, wo die Geburt näher rückt, kommt langsam der Gedanke, man müsste alles von A bis Z richtig dokumentieren.
So kam auch bei mir die Überlegung auf, dass unsere derzeitige Digitalkamera kaum dafür ausreichen wird. Für so eine wichtige Sache muss natürlich eine digitale Spiegelreflexkamera her.
Nachdem ein Bekannter, eben Vater geworden, mir die Superqualität der Bilder demonstrierte, war ich sofort von der tollen Idee infiziert eine neue Kamera anzuschaffen. Denn unser Kind soll von einer ihm würdigen Kamera abgelichtet werden!
Esther hat das Vorhaben übrigens vollumfänglich unterstützt. Und so sind wir nun stolze Besitzer einer Olympus Pen.
Nur, ab wann soll man eigentlich mit dem Fotografieren beginnen? Der Verkäufer meinte jedenfalls die Kamera sei so klein, dass man sie auch mit in den Geburtssaal nehmen kann.
Es gibt wohl wirklich Männer, die das ernsthaft in Betracht ziehen. Und jetzt gibt es natürlich noch die Möglichkeit das Ganze zu filmen. Ich für meinen Teil bin froh, wenn ich die Geburt an sich überstehe. Dass ich das Ereignis fotografiere oder filme, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber wer weiss, für unseren Blog könnte es ja spannend sein.
Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass auch Esther wenig begeistert wäre, wenn ich sie in der Extremsituation der Geburt mit optischem Zoom und Blitzlicht digital aufnehme. Also lassen wir das!